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Von der Zeitung zum Internetportal ab 12.99 € als Taschenbuch: Verändert der Medienwandel unser Meinungsbild? Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

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Von der Zeitung zum Internetportal ab 10.99 € als pdf eBook: Verändert der Medienwandel unser Meinungsbild?. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

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Von der Zeitung zum Internetportal ab 12.99 EURO Verändert der Medienwandel unser Meinungsbild? Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage

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Von der Zeitung zum Internetportal ab 10.99 EURO Verändert der Medienwandel unser Meinungsbild?. 1. Auflage

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Stand: 27.05.2020
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Querbeet
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Als leibhaftes Kulturgewissen hat Roland Wiegenstein in den letzten dreißig Jahren ein atemberaubend breites kulturelles Tableau geschaffen: Teils aus Berliner, teils aber auch aus italienischer Warte kommentierte er Kunst, Theater, Literatur, Politik, Kulturpolitik, Philosophie, Judaistik, Zeitgeschichte in hunderten von Texten für den Rundfunk sowie Zeitungen und Zeitschriften wie die Frankfurter Hefte, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung aber auch das Internetportal "Berliner Literaturkritik.de".Als Zeitgenosse und Freund, Wegbegleiter und Nachrufer hat er prägende Gestalten der literarischen Szene besprochen und erinnert: von Feltrinelli bis Uwe Johnson, von Peter Weiss bis Umberto Eco, von Natalia Ginzburg bis Libu e Moníková, von Heiner Müller bis Adriano Sofri - lauter Figuren in einem europäischen Narrativ, das in Wiegensteins Werk zwischen jüdischem Schicksal, deutscher Poetik und römischer Kunstreligion intensiv ausgebreitet und veranschaulicht wird.Wiegenstein selbst hat für diesen Band eine knappe, aber vorbildliche Auswahl aus seinem umfangreichen Lebenswerk getroffen, die hiermit erstmals präsentiert wird.

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Stand: 27.05.2020
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Untersuchung der Abwertung von Fremdgruppen in ...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 1,6, Justus-Liebig-Universität Giessen, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anlässlich der Fussballweltmeisterschaft 2006 und der Europameisterschaft 2008 wurde ein neuer Nationalstolz sichtbar und gefeiert. Die Deutschen zelebrieuen Party-Patriotismus, schwenkten ihre Nationalflagge und zogen mit schwarz-rot-golden geschminkten Gesichtern durch die Strassen. Kritische Stimmen, die einen neuerlichen deutschen Nationalrausch beschworen, waren kaum gefragt (vgl. Kronen-berg 2006: . Eine Untersuchung im Rahmen der Langzeitstudie 'Gruppenbezogene Menschenfeindlich-keit' zeigt allerdings, dass der neue Patriotismus auch dunkle Seiten hat. So kann nationale Euphorie schnell in Nationalismus und Ausgrenzung umschlagen (vgl. Zekri: 2007: 250). Becker, Wagner und Christ stellen in diesem Zusammenhang fest, dass der während der Fuss-ball-Weltmeisterschaft zu beobachtende 'Party-Patriotismus' keine positiven Effekte nach sich zieht (2007: 147). Auch das Internetportal 'Mut gegen rechte Gewalt' steht dem Neo-Patriotismus kritisch gegenüber und konstatiert ein erhebliches Demokratiedefizit und eine tief verwurzelte Fremdenfeindlichkeit, wobei ausländerfeindliche Ressentiments mit besorg-niserregender Selbstverständlichkeit geäussert werden (vgl. Dückers 2008: Zeit online). Nach Kulick betreiben auch die Medien eine 'gezielte Herabwürdigung anderer Nationen'. Insbesondere deutsche Boulevardzeitungen wie die Bild-Zeitung berichteten während der Fussball-Europameisterschaft in ablehnender und überheblicher Weise über Fremdgruppen. Kulick spricht in diesem Zusammenhang von 'Stürmer-Fouls in bester herabwürdigender Nazizeitungstradition' (vgl. Kulick 2008). Solche 'Stürmer-Fouls' sind der Gegenstand die-ser Forschungsarbeit. Es werden die Ablehnung und Abwertung von Fremdgruppen in der Berichterstattung der Bild-Zeitung untersucht. Dabei bezieht sich die vorliegende Untersu-chung auf das Spiel Deutschland gegen Polen vom 8. Juni 2008. Schon im Vorfeld des Spiels kam es zu einem unschönen medialen Schlagabtausch zwischen der Bild-Zeitung und polni-schen Boulevardblättern. Eine polnische Boulevardzeitung veröffentlichte eine Fotomontage, welche die abgeschlagenen Köpfe von Michael Ballack und Joachim Löw zeigte. Woraufhin die Bild-Zeitung titelte 'Polen eröffnet Fussball-Krieg' (vgl. Puhl 2008). Die vorliegende Forschungsarbeit soll mithilfe des Verfahrens der Inhaltsanalyse klären, wie die Bild-Zeitung vor, während und nach dem Spiel Deutschland gegen Polen über die Gruppe der Polen berichtete. Dabei wird eine negative Berichterstattung über die Gruppe der Polen erwartet. Im Folgenden wird begründet warum eine negative Berichterstattung erwartet wird und auf welcher Forschungshypothese diese Untersuchung basiert

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Stand: 27.05.2020
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Die Dame mit dem Cembalo
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Als 'Hohepriesterin des Cembalos' machte sie Musikgeschichte: Wanda Landowska, die vor 130 Jahren in Warschau geboren wurde, in Berlin und Paris lebte und lehrte, bevor sie 1940 vor den Nazis in die Vereinigten Staaten von Amerika floh. Dort wurde sie bis zu ihrem Tod 1959 von vielen als unangefochtene Autorität in Sachen Cembalo verehrt. Keine zweite Cembalistin hat derart polarisiert, keine zweite Virtuosin eine ähnliche Bedeutung für die Akzeptanz ihres Instruments gehabt. Schon zu Lebzeiten wurde sie eine Legende, nicht zuletzt dank einer strategischen Planung ihrer Karriere, bei der die mediale Vermarktung eine neue und grosse Rolle spielte. Das Berliner Musikinstrumenten-Museum zeigt in einem opulenten Bildband die faszinierende Entwicklung, die die Alte Musik im 20. Jahrhundert dank der Zielstrebigkeit und Wirkmacht dieser berühmten polnischen Cembalistin erfahren hat. Der von Martin Elste herausgegebene Bild- und Textband 'Die Dame mit dem Cembalo – Wanda Landowska und die Alte Musik' hat ausgesprochen positive Reaktionen von der Fachpresse erhalten. Eleonore Büning empfiehlt das Buch in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 28.11.2010 als Bildband des Jahres: »[…] eine ungeahnte Fülle brillanter Bilder aus dem Leben dieser elfenhaften Diva«. Martina Wohlthat spricht in der Neuen Zürcher Zeitung vom 28.7.2010 von dem »qualitätvoll illustrierten« Band als einer »ausserordentlich reichen Materialsammlung zur Renaissance des Cembalos, die weit mehr leistet als eine herkömmliche Biografie«. Dem schliesst sich Bernhard Morbach im rbb-Kulturradio am 16.6.2010 an: »Das Buch ist eine dokumentarische Materialbiographie im prototypischen Sinne. Martin Elste hat viel mehr geleistet als nur Herausgebertätigkeit. […] Seine subjektiven Kommentare beleben das Buch ungemein«, und Georg Beck resümiert im Deutschlandfunk, Musik und Information, am 19.7.2010: »[…] einer der schönsten Musik- Bildbände dieser Saison. […] Kurz, eine unbedingte Empfehlung« Angelika Walcha urteilt in Orpheus 38 (2010) H. 9/10: »Nicht genug kann man Martin Elste […] für die grosse Leistung der Materialsuche, Sichtung und feinsinnigen Auswahl […] danken. […] Dieses Buch ist eine gelungene und längst fällige Würdigung einer Musikerin, die eine massgebliche Vorläuferin der heutigen Alte-Musik-Bewegung war.« Ausnahmslos werden auch Gestaltung und Ausstattung gelobt: Klaus Geitel spricht in der Berliner Morgenpost vom14.4.2010 von einem »Prachtband«, Mario-Felix Vogt urteilt in Piano Festival 2010 / Fono Forum Spezial: ein »opulenter Bildband, aufwendig gestaltetes Buch«, und auf dem Internetportal Neue Musikzeitung / NMZ-Shop meint Eckart Rohlfs, das Buch sei ein »schöner und informativer Bildband«. Peter Sühring (in Forum Musikbibliothek 31 (2010) H. 4) meint, der »Prachtband sollte in keiner Musikbibliothek fehlen und ist als Geschenk für Liebhaber besonders gut geeignet, gibt er doch einen authentischen Eindruck vom aufwändig inszenierten Leben und Wirken dieser Künstlerin im 20. Jahrhundert.« In seiner ausführlichen Rezension in Gitarre & Laute ONLINE bringt Peter Päffgen alle bisherigen Besprechungen auf den Punkt: »Es ist ein Vergnügen, in dem Buch […] zu stöbern und zu schmökern! Die üppige Auswahl an Fotos, Briefen, Programmzetteln, Clippings […] lassen einen das Buch nicht aus der Hand legen.« Und schliesslich ist der Bildband zusammen mit lediglich zwei anderen Klassik-Musikbüchern in der Broschüre mit den Kulturradio-Tipps Bücher und CDs für Weihnachten 2010 vom Kulturradio des rbb genannt. Wer einen Blick in den Band werfen will, kann dies auf YouTube tun – einfach »Landowska Elste Schott« als Suchbegriffe eingeben!

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Stand: 27.05.2020
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Werden große sportliche Leistungen deutscher At...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Sportwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn erfolgreiche Sportler in den Medien dargestellt werden, kommt es bisweilen vor, dass Journalisten ungewöhnliche Wege finden, der Bewunderung von Leistungen Ausdruck zu verleihen. Dass sich gerade die printmediale Berichterstattung hierbei manchmal überschlägt und ein grosses Mass an Kreativität an den Tag legt, zeigt sich anhand zahlreicher Beispiele, wie auch diesem Titel eines Berichts über Dirk Nowitzki (Schmieder, 2011), zu lesen auf dem Internetportal der Süddeutschen Zeitung. Im Laufe der vorliegenden Arbeit werden uns - so viel sei vorweggenommen - zahlreiche solcher Heroisierungen und Glorifizierungen begegnen, die unter anderem die Grundlage der Medienanalyse im Rahmen dieser Schrift darstellen. Untersucht werden soll dabei, ob und gegebenenfalls welche Unterschiede in der Berichterstattung bei der Darstellung von Spitzenleistungen im Sport bestehen, und zwar zwischen Leistungen deutscher und ausländischer Athleten. Gibt es etwa eine Tendenz, dass deutsche Athleten und ihre Erfolge im Vergleich zu ihren internationalen Konkurrenten aufgrund positiver Berichterstattungen eine grössere Anerkennung erfahren? Wie Gleich (2001) bemerkt, werden Leistungen in der Sportberichterstattung oftmals analysiert und dabei Begründungen von Erfolg und Misserfolg gesucht. Wenn Leistungen nun bestimmten Ursachen zugeschrieben werden, möglicherweise auch Doping, kann man die Unterschiede in der Darstellung dann daran festmachen, ob es sich um deutsche oder nichtdeutsche Athleten handelt? Die Frage ist also, ob in den Massenmedien mit zweierlei Mass gemessen wird, wobei folgender Hintergrund in den Vordergrund zu treten scheint: Die Darstellung von Idolen und Helden, die ein zentrales Element der Sportberichterstattung darstellen, steht in starkem Widerspruch zu negativ behafteten Themen wie Doping, die sich ebenfalls stets in den Medien wiederfinden (müssen). Wie passt das nun zusammen? Lässt sich dieser auf den ersten Blick paradoxe Sachverhalt etwa an bestimmten Kriterien festmachen, sprich: Werden deutsche Athleten weniger kritisch betrachtet und ihre Leistungen in besserem Licht dargestellt als ausländische Athleten? Natürlich lassen sich sportliche Höchstleistungen nicht immer beliebig und bedingungslos miteinander vergleichen, weswegen bei der Auswahl der verschiedenen Leistungen auf eine Vergleichbarkeit als wichtige Voraussetzung geachtet wurde. Zur genaueren Konzeption soll jedoch an späterer Stelle mehr gesagt werden. [...]

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Stand: 27.05.2020
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Die Dame mit dem Cembalo
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Als 'Hohepriesterin des Cembalos' machte sie Musikgeschichte: Wanda Landowska, die vor 130 Jahren in Warschau geboren wurde, in Berlin und Paris lebte und lehrte, bevor sie 1940 vor den Nazis in die Vereinigten Staaten von Amerika floh. Dort wurde sie bis zu ihrem Tod 1959 von vielen als unangefochtene Autorität in Sachen Cembalo verehrt. Keine zweite Cembalistin hat derart polarisiert, keine zweite Virtuosin eine ähnliche Bedeutung für die Akzeptanz ihres Instruments gehabt. Schon zu Lebzeiten wurde sie eine Legende, nicht zuletzt dank einer strategischen Planung ihrer Karriere, bei der die mediale Vermarktung eine neue und große Rolle spielte. Das Berliner Musikinstrumenten-Museum zeigt in einem opulenten Bildband die faszinierende Entwicklung, die die Alte Musik im 20. Jahrhundert dank der Zielstrebigkeit und Wirkmacht dieser berühmten polnischen Cembalistin erfahren hat. Der von Martin Elste herausgegebene Bild- und Textband 'Die Dame mit dem Cembalo – Wanda Landowska und die Alte Musik' hat ausgesprochen positive Reaktionen von der Fachpresse erhalten. Eleonore Büning empfiehlt das Buch in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 28.11.2010 als Bildband des Jahres: »[…] eine ungeahnte Fülle brillanter Bilder aus dem Leben dieser elfenhaften Diva«. Martina Wohlthat spricht in der Neuen Zürcher Zeitung vom 28.7.2010 von dem »qualitätvoll illustrierten« Band als einer »außerordentlich reichen Materialsammlung zur Renaissance des Cembalos, die weit mehr leistet als eine herkömmliche Biografie«. Dem schließt sich Bernhard Morbach im rbb-Kulturradio am 16.6.2010 an: »Das Buch ist eine dokumentarische Materialbiographie im prototypischen Sinne. Martin Elste hat viel mehr geleistet als nur Herausgebertätigkeit. […] Seine subjektiven Kommentare beleben das Buch ungemein«, und Georg Beck resümiert im Deutschlandfunk, Musik und Information, am 19.7.2010: »[…] einer der schönsten Musik- Bildbände dieser Saison. […] Kurz, eine unbedingte Empfehlung« Angelika Walcha urteilt in Orpheus 38 (2010) H. 9/10: »Nicht genug kann man Martin Elste […] für die große Leistung der Materialsuche, Sichtung und feinsinnigen Auswahl […] danken. […] Dieses Buch ist eine gelungene und längst fällige Würdigung einer Musikerin, die eine maßgebliche Vorläuferin der heutigen Alte-Musik-Bewegung war.« Ausnahmslos werden auch Gestaltung und Ausstattung gelobt: Klaus Geitel spricht in der Berliner Morgenpost vom14.4.2010 von einem »Prachtband«, Mario-Felix Vogt urteilt in Piano Festival 2010 / Fono Forum Spezial: ein »opulenter Bildband, aufwendig gestaltetes Buch«, und auf dem Internetportal Neue Musikzeitung / NMZ-Shop meint Eckart Rohlfs, das Buch sei ein »schöner und informativer Bildband«. Peter Sühring (in Forum Musikbibliothek 31 (2010) H. 4) meint, der »Prachtband sollte in keiner Musikbibliothek fehlen und ist als Geschenk für Liebhaber besonders gut geeignet, gibt er doch einen authentischen Eindruck vom aufwändig inszenierten Leben und Wirken dieser Künstlerin im 20. Jahrhundert.« In seiner ausführlichen Rezension in Gitarre & Laute ONLINE bringt Peter Päffgen alle bisherigen Besprechungen auf den Punkt: »Es ist ein Vergnügen, in dem Buch […] zu stöbern und zu schmökern! Die üppige Auswahl an Fotos, Briefen, Programmzetteln, Clippings […] lassen einen das Buch nicht aus der Hand legen.« Und schließlich ist der Bildband zusammen mit lediglich zwei anderen Klassik-Musikbüchern in der Broschüre mit den Kulturradio-Tipps Bücher und CDs für Weihnachten 2010 vom Kulturradio des rbb genannt. Wer einen Blick in den Band werfen will, kann dies auf YouTube tun – einfach »Landowska Elste Schott« als Suchbegriffe eingeben!

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